„Schulkooperationen gehören nach wie vor zu den wichtigsten Instrumenten im ‚Werkzeugkoffer‘ des Ausbildungsmarketings“, sagt Sascha Bohn, der seit über 10 Jahren in den Bereichen Berufsorientierung und Azubimarketing tätig ist. „Zur vollen Entfaltung kommen die Kooperationen aber erst dann, wenn Sie mit den passenden Partnerschulen über Jahre vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ Das ist wichtig, denn Kooperationen mit Schulen sind nicht von heute auf morgen geschlossen und benötigen intensive Betreuung. „Sie mögen vielleicht nicht so hip und trendy sein wie TikTok, YouTube und Co. Aber sie können als ein effektives Instrument gegen den Nachwuchsmangel eingesetzt werden.“ Die Vorteile liegen laut Bohn auf der Hand: „Mit einer klugen Strategie decken Sie mittelfristig 50 bis zu 70 Prozent des Bedarfs an Nachwuchsfachkräften ab. Außerdem führt eine kontinuierliche Durchführung von Projekten und Maßnahmen in der Regel zur Senkung der (Marketing-)Kosten eines Unternehmens.“ Sascha Bohn räumt jedoch ein: „Ein Großteil der Arbeitgeber verkennt das wahre Potenzial. Die Unternehmen beschränken sich häufig nur auf die gelegentliche Teilnahme an Berufs- und Ausbildungsmessen oder auf das Bereitstellen von Praktika. Mit einer gelebten und zielführenden Partnerschaft hat das allerdings wenig zu tun.“ Gemeinsam mit Sascha Bohn haben wir für Sie sieben Tipps für erfolgreiche Schulkooperationen zusammengetragen.
Am Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Weiterstadt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK) ist nach der Zertifizierung durch WorldSkills Germany ein Bundesleistungszentrum für das Maler- und Lackiererhandwerk entstanden. Dort werden künftig junge Maler*innen gezielt auf internationale Berufswettbewerbe vorbereitet und in ihrer Entwicklung zu Spitzenkräften begleitet.
...weiterlesenAm 27. und 28. Mai 2026 wird der RegioCup Rheinböllen 2026 bei der HAHN Automation Group, in den Berufsfeldern Industriemechanik und Mechatronik, ausgetragen.
Als besonderes Highlight läuft parallel dazu auch ein Vorbereitungstraining der beiden Nationalteams der Mechatroniker*innen in den gleichen Räumlichkeiten.
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