„Mich stört der Determinismus unseres Bildungssystems“

1. August 2020

Prof. Dr. Ralf Tenberg über ungerechte Strukturen – und was wir daran ändern könnten.

Dieses Interview erschien in Auszügen im WorldSkills Germany Magazin - Ausgabe 17 (September 2020). Lernen Sie unser Fachmagazin für Talentmanagement, berufliche Wettbewerbe und außerschulisches Lernen kennen >>

Prof. Dr. Ralf Tenberg leitet als Universitätsprofessor den Arbeitsbereich Technikdidaktik der TU Darmstadt. Mit WorldSkills Germany hat er über seinen Blick auf die deutsche Bildungslandschaft gesprochen.

Herr Prof. Dr. Tenberg, wie ist die berufliche Bildung in Deutschland in ihrer heutigen Ausprägung entstanden?

Unsere berufliche Bildung geht auf den Reformpädagogen Georg Kerschensteiner (1854 – 1932) zurück. Seine Idee war es, die berufliche Arbeit kognitiv anzureichern. So wurde ein Modell geschaffen, das zwischen der Anlernarbeit und dem akademischen Bereich angesiedelt ist. Dieser Ansatz hatte anfangs – also zu Beginn des 20. Jahrhunderts – sehr positive Auswirkungen, weil damit begonnen wurde, das Proletariat zu überwinden. In der Industrie wurde nun mehr gelernt und weniger angelernt. Dadurch hat sich etwas sehr Spezielles entwickelt, was es sonst auf der Welt kaum gibt. Aber: Die hochanspruchsvollen Tätigkeiten, die in Deutschland Facharbeiter/innen übernehmen, werden in anderen Staaten, wie z. B. den USA, über Studiengänge an Colleges vermittelt.

Im Gegensatz zu Nordamerika ist bei uns mit der beruflichen Bildung jedoch kein angesehenes College-Segment entstanden. Die Berufe der dualen Ausbildung und auch die darauf aufbauenden Fortbildungsberufe werden von weiten Teilen unserer Gesellschaft nicht als hochschuladäquat wahrgenommen, sondern gegenteilig der Anlernarbeit zugeordnet. Dies liegt an der Fehlannahme, dass eine Arbeit, die mit den Händen ausgeführt wird, nur geringfügiges Denken erfordert. Manuelles Tun wird in Deutschland stereotyp mit einem niedrigen kognitiven Anspruch assoziiert.
Diese über Jahrzehnte entstandene fortlaufende Abwertung von dualen Berufen hat auch deren Aufsteiger aus den betrieblichen Führungspositionen verdrängt. Die Zeiten, als ein/e Bankkaufmann/-frau noch Bankdirektor/in werden konnte, gab es (auch wenn sich das heute niemand mehr vorstellen kann), sie sind jedoch vorbei. Inzwischen ist die betriebliche Führung ein „closed shop“ – wenn man hochkommen will, braucht man „mindestens“ ein Studium. Diese Abschottung nach „unten“ bewirkt in unserem Gesamtsystem eine Abwertung der beruflichen Bildung, mit der Folge, dass viele junge Menschen nicht nach Interesse und Neigung entscheiden, sondern nach Chancen und Benefits.

Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von beruflicher und akademischer Bildung in Deutschland?

Es ist ein verbreiteter, aber äußerst verkürzter Standpunkt, zu sagen: Die akademische Bildung ist theoretischer Natur, die berufliche Bildung ist praktischer. Wenn man hier einen generellen Unterschied markieren kann, liegt dieser im Verhältnis zwischen analytischen und operativen Anteilen. Ein/e Ingenieur/in entwirft eine Maschine als Ergebnis vielfältiger Berechnungen, ein/e Mechatroniker/in optimiert eine automatisierte Elektropneumatik als Ergebnis einer Systemanalyse. Beides muss anschließend funktionieren. Der Entwurf zu dem Zeitpunkt, wenn er in die Produktion geht, die Elektropneumatik, wenn man sie aktiviert. Keiner der beiden könnte die Arbeit des anderen ähnlich gut übernehmen, dem einen fehlt die Mathematik, dem anderen die Systemkenntnis und operative Erfahrung.

Dies ist nur ein Einzelausschnitt aus einem inzwischen enorm angewachsenen technologischen Raum, in dem es sowohl im Operativen als auch im Analytischen enorm viele Teilbereiche gibt. Um überhaupt an einem Flugzeugfahrwerk „schrauben“ zu dürfen, muss ein/e Fluggerätebauer/in spezifische Zertifikate haben, die sie oder er wiederum nur auf Basis komplexer und nachgewiesener Fachkompetenzen erwerben kann und darf. Auch dies wäre von einer/m Ingenieur/in nicht leistbar – sie oder er könnte es einfach nicht. Damit meine ich, dass die klassifizierende Aufteilung in (hochwertige) theoretisch-analytische und (minderwertige) praktisch-operative Bereiche sachlich nicht zu begründen ist.

Unbestritten gibt es aber sicher kognitive Niveauunterschiede in den Berufen. Diese liegen jedoch ebenfalls nicht per se in zwei getrennten Räumen beruflicher und akademischer Bildung. Sie entstehen zum einen im jeweiligen Anspruch des einzelnen Berufs und zum anderen in der dort jeweils erreichten Erfahrungs- und Aufgabenstufe.

Ein/e erfahrene/r Techniker/in, der/die Industrieroboter installiert, überschreitet sicher das kognitiv-analytische Niveau von Maschinenbau-Bachelor-Absolvent/innen in den Anfangsjahren des Berufs. Geht man aus dem technischen Berufsraum z. B. in den sozialen oder in die Humandienstleistungen, wird dies ebenso deutlich, etwa im Vergleich zwischen den Aufgaben von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern mit Berufsausbildung und von akademisch ausgebildeten Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Selbst bei den „sehr einfach gestrickten“ Handwerksberufen muss man vorsichtig sein, was deren kognitiv-analytisches Niveau betrifft, das merkt man beispielswiese, wenn man im eigenen Keller vor einer computergesteuerten Gastherme steht, oder wenn einem der/die Landschaftsgärtner/in erklärt, warum man welche Pflanzen in seinem Garten anlegen sollte und warum welche nicht. Kurzum: Die Unterteilung in unsere beiden „Ausbildungskasten“ des hochwertig Akademischen und des minderwertig Beruflichen sind Grenzmauern einer Bildungsgesellschaft, die ihre Geringschätzung handwerklicher Expertise mit dem Vorwand eines Leistungsniveauunterschieds begründet, den es de facto nicht gibt.

Dies hat auch historische Ursachen, denn die berufliche und die akademische Bildung haben sich in den letzten Jahrzehnten inhaltlich stark angenähert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Facharbeiterberufe noch relativ einfach und das Studium in vielen Bereichen sehr akademisch.

Wenn man heute das, was Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen tun, mit dem vergleicht, was etwa Techniker/innen im gleichen Segment tun, dann ist es weitgehend identisch. Nur bekommen die einen mehr Geld und haben Aufstiegschancen, während die anderen am Ende ihrer Karriere sind.

Ein wichtiger Faktor, der zu dieser Entwicklung geführt hat, war die Bildungsexpansion in den 1960er und 1970er Jahren. Damals wollte die sozialliberale Regierung ein für alle gleichermaßen zugängliches Bildungssystem verwirklichen. Man hat dementsprechend viele Gymnasien neu eröffnet, das Abitur entwickelte sich in der Folge von einem elitären Schulabschluss zu einem Volksabschluss. Leider wurde die hier adressierte soziale Schicht der Angelernten, Handwerker/innen und Facharbeiter/innen, – anders als es beabsichtigt war – durch die Bildungsexpansion kaum gefördert, sondern eher noch weiter ins Hintertreffen gebracht. Mit der Bildungsexpansion wurden zwar mehr Kinder aus Arbeiterfamilien zum Abitur geführt, gleichzeitig wurde aber die Trennlinie zwischen Abiturient/innen und Nicht-Abiturient/innen versetzt. Verlief sie früher zwischen einer kleinen Elite und der bürgerlichen Masse in Deutschland, ging sie nunmehr mitten durch die Gesellschaft. Dabei verlor das Abitur jedoch zunehmend an Wert, denn vor der Bildungsexpansion war es ein Premium-Siegel erster Klasse, danach wurde es immer mehr zu einem Bestätigungs-Zertifikat für schulischen Fleiß. Aktuelle Follow-up-Studien dokumentieren sehr deutlich den Dropout, der bei Abiturientinnen und Abiturienten aus Arbeiterfamilien eintritt, wenn sie in ein Studium gehen: Viele brechen ab, die meisten bleiben auf Bachelor-Niveau und einen Doktortitel erreicht kaum eine/r. Absurderweise nahm mit dieser Werte-Erosion des Abiturs der Anspruch darauf gerade in Arbeiterfamilien zu. Früher war dies ein unerreichbarer Abschluss „höherer Kreise“, nunmehr war es eine für alle erreichbare Eintrittskarte in eine höhere gesellschaftliche Klasse, was den Startschuss für ein ungleiches Rennen zwischen Kindern aus Arbeiterfamilien und Kindern aus Akademikerfamilien auslöste. Trotz hoher Zahlen von Abiturientinnen und Abiturienten geht die Bildungsschere (wie TIMSS, PISA, ICILS etc. nachweisen) immer weiter auseinander und Kinder aus bildungsschwächeren Schichten verlieren an jeder Schwelle.

Ich selbst komme aus einer Arbeiterfamilie und habe das Rennen zum Abitur relativ früh aufgegeben. In diesem Kontext wurde mir schnell klar, dass ich lieber jemand sein wollte, der Aufträge vergibt, als jemand, der Aufträge entgegennimmt. Dazu konnte ich aber nicht einfacher Facharbeiter bleiben.

Das Ziel, verantwortungsvollere und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen zu können, hat mich letztlich gezogen und ich habe sehr viel nachgearbeitet. Die Grundvoraussetzung dafür war natürlich das Abitur, das ich auf dem beruflichen Bildungsweg gemacht habe. Anschließend wollte ich zunächst Ingenieur werden, disponierte dann aber um und absolvierte ein Studium für das Lehramt an Berufsschulen. Am Ende meines Vorbereitungsdienstes ist dann – ausgelöst durch eine Projektmitarbeit an der Universität – die Entscheidung für eine wissenschaftliche Laufbahn gefallen.

Man kann also sagen: Ich habe am eigenen Leib erfahren, wovon wir jetzt sprechen. Mich hat der Determinismus unseres Bildungssystems daher immer sehr beschäftigt. Früher war es ein offener Klassen-Determinismus, in welchem ein Studium nichts für die „breite Bevölkerung“ war, nunmehr ist es ein latenter Wohlstands-Determinismus: Denn Besitz und Geld sind Garanten für eine optimale Unterstützung im Bildungs-Rennen, in dem unsere Kinder Jahr für Jahr um die Plätze kämpfen. Für die höheren (und damit lukrativsten) Positionen reicht aber auch dies nicht aus; hier benötigt man nach wie vor den „richtigen Stallgeruch“, also ein Elternhaus aus den Führungseliten. So hat beispielsweise der Elitenforscher Michael Hartmann nachgewiesen, dass in den Steuerungsetagen unserer Firmen hauptsächlich Abkömmlinge aus Familien agieren, die selbst in einer solchen Position sind. Im darunter liegenden Management sieht man schon viel mehr Aufsteiger/innen und je weiter man nach unten geht, desto mehr findet man Menschen aus bildungsschwächeren Familien. Das kann natürlich nicht dem entsprechen, was wir an Potenzial in unserer Gesellschaft haben.

Welche gesamtgesellschaftlichen Verschiebungen haben sich aus der Überhöhung der akademischen Bildung ergeben?

Wir haben in Deutschland einen sehr hohen Lebensstandard und ein sehr hohes Level erreicht, auch was den sozialen Status von ungelernten und bildungsschwachen Personen betrifft. Durch die Digitalisierung nehmen alle Bildungsschichten wahr, was die anderen haben und tun. Diese Transparenz ist angesichts der gesellschaftlichen Verwerfungen, mit denen wir weiterhin konfrontiert sind, eine große Herausforderung. Das führt teilweise zu seltsamen Auswüchsen. Zum Beispiel ist der Stellenwert einer Berufsausbildung umso niedriger, je niedriger der Bildungsstand ist. Das heißt: Von sehr niedrigen Bildungsschichten wird ein Berufsabschluss oftmals als völlig wertlos betrachtet. In diesem Milieu heißt es: „Mindestens Abitur!“. Darunter geht nichts.
Diese Undifferenziertheit gibt es überall. Wir erleben eine (nachvollziehbare) Verschiebung der Zielperspektiven hin zum oberen Bildungssegment. So entsteht ein begründeter, trotzdem aber sehr defizitärer Misfit.

Welche Vorschläge zu Verbesserungen in der Durchlässigkeit unseres Bildungssystems möchten Sie machen?

Ein wichtiges Thema hierbei ist für mich die Unterbewertung der Ausbildungsberufe. Mir geht es um eine viel differenziertere Umgangsweise, sowohl was Sparten und Berufsbereiche betrifft, als auch was Hierarchieebenen und Tätigkeitsfelder angeht. Erst wenn hier echte Durchlässigkeit entsteht, wird sich der Misfit verringern und die Abwertung operativ akzentuierter Tätigkeiten überwunden. Dies ist jedoch angesichts des langjährigen und anhaltenden Determinismus in unserer Bildung zu wenig, denn auch wenn wir inzwischen Meister/innen ohne Abitur an die Hochschulen lassen, bleibt das Stigma der Zweitklassigkeit an der beruflichen Bildung hängen. Daher gilt es auch Zeichen zu setzen, die in den Köpfen der Menschen etwas auslösen können.

Ein solches Signal wäre, Berufsschulen in „Colleges“ bzw. mit dem entsprechenden deutschen Begriff in „Hochschulen“ umzubenennen. Von da an würde es keine „berufliche Bildung“ im selektiven Sinne mehr geben, sondern nur noch in einer inhaltlichen Spezifikation vor dem Hintergrund eines historischen Gefüges.

Große Gegner werden dies jedoch verhindern, an erster Stelle die Hochschulen in Sorge um ihre „Abgrenzung nach unten“ und die Industrie, aus monetären Gründen, denn nunmehr könnte man nur noch die angelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter per Qualifikationsniveau finanziell deutlich schlechter stellen; bei allen anderen müsste dies mit Aufgabenniveaus begründet werden und damit wäre die Türe geöffnet für faire Entgelte auf Basis einer rationalen Tätigkeitsbewertung.

Der Determinismus unseres Bildungssystems stört mich nicht nur aus Gerechtigkeitsgründen, er ist auch wirtschaftlich sehr dysfunktional, denn er sorgt dafür, dass wir anhaltend einen Misfit reproduzieren. Diesen Determinismus gilt es aufzulösen – zunächst durch andere Labels, bzw. die Abschaffung von mit niedrigem Status besetzten Begriffen wie z. B. „Handwerk“ und dann konsequent durch einen konsistenten tertiären Bereich, in dem sich die Unterschiede inhaltlich und anspruchsbezogen abbilden, nicht aber mehr statusbedingt.

Wie könnte Ihre Vision von einem gerechteren Bildungssystem verwirklicht werden?

Das wird schwierig und das liegt zu einem großen Teil an unserer Wirtschaft, die den Ausbildungsbereich stark determiniert. Ich glaube an diesem Punkt nicht an einen politischen Prozess, zumal Bildungsthemen für Politiker/innen ohnehin Defizitthemen sind, mit denen sie wenig gewinnen können. Die berufliche Bildung ist etwas, was dabei kaum einer Politikerin oder einem Politiker als solche überhaupt bekannt ist. Da sind wenig Interesse und politische Substanz vorhanden und im Hintergrund droht eine mächtige Wirtschaft.

Statt in einen politischen Prozess setze ich meine Hoffnung vielmehr in einen evolutionären. Ich schätze, dass sich unser Bildungssystem durch Globalisierung und Digitalisierung – also durch die Megatrends – von innen heraus neu aufstellen wird. Sodass letztlich Politik und Wirtschaft zum Nachziehen gezwungen sein werden. Aber nicht aus freien Stücken und Vernunft, sondern nur, um in irgendeiner Form dem Trend gerecht zu werden. Der Fachkräftemangel ist ja nur ein Signal, das momentan deutlich macht, dass etwas grundlegend falsch läuft. Vielleicht löst sich das Problem aber auch einfach über den beruflichen Wandel an sich, der dann nicht mehr innerhalb der bestehenden Niveaustufen vollzogen wird, sondern diese Niveaustufen sukzessive auflöst. Wobei das jetzt eher eine Hoffnung ist, als eine Prognose. Man sollte dabei natürlich nicht vergessen, dass Menschen auch unterschiedlich begabt und unterschiedlich fleißig sind. Aber unser momentanes System ist auf beide Aspekte bezogen nicht fair.

Es wäre schön, wenn es gelingen würde, diese Dinge zu korrigieren, sowohl für die jungen Menschen, die lieber mit den Händen arbeiten würden, aber keine Lust auf gesellschaftliche Zweitklassigkeit und betriebliche Unterordnung haben, als auch für unsere Arbeitswelt, in der an allen Stellen Menschen benötigt werden, die genau das tun, was sie gerne tun, was sie können und worin sie sich in ihrem Leben fachlich und persönlich weiterentwickeln wollen.

Weitere Fachbeiträge und Best-Practices finden Sie im WorldSkills Germany Magazin, dem Fachmagazin für Talentmanagement, berufliche Wettbewerbe und außerschulisches Lernen.
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Prof. Dr. Ralf Tenberg sprach beim Abend zu Ehren der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft im Dezember 2019 ebenfalls über die Beachtung der beruflichen Bildung in der Politik und Gesellschaft. (Foto: Frank Erpinar)

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