Du bist dir genauso sicher, wie Leon Seifert und möchtest im technischen Bereich deine berufliche Karriere starten? Dann aufgepasst! Leon Seifert ist gerade einmal 20 Jahre jung und bereits Ausbilder und Deutscher Meister in seinem Beruf.
Seine Ausbildung zum Industriemechaniker hat er bei der Viega GmbH & Co. KG in Großheringen absolviert. Für Leon, der in seiner Freizeit gerne Heißluftballon fährt, stand von Anfang an fest, dass er beruflich etwas mit Technik machen möchte. In dem Berufsbild „Industriemechaniker*in“ haben sich schließlich viele seiner Interessen vereint. „Ich rate jedem, der noch nicht sicher ist, was er später einmal machen möchte, viele Praktika zu absolvieren und Berufsmessen oder ähnliche Veranstaltungen zu besuchen“, erzählt Leon. So hat er selbst noch besser herausfinden können, was ihn begeistert und in welchem Beruf er richtig durchstarten will.
Das richtige Arbeitsklima hat Einfluss auf den Erfolg deiner Ausbildung
Nicht nur die Wahl des Berufs, sondern auch das Arbeitsklima spielt eine wichtige Rolle für deine Ausbildung. Bei einem Tag der offenen Tür oder durch ein Praktikum solltest du versuchen, das Ausbildungspersonal kennenzulernen, herauszufinden wie die Werkstätten ausgestattet sind und ob es zwischenmenschlich mit anderen Auszubildenden passt. Lass dir erzählen, wie es ihnen im Unternehmen ergeht. Auch Leon hat bei Viega ein Praktikum gemacht. Die hauseigene Ausbildungswerkstatt mit modernstem Maschinenpark und einem super Ausbilderteam haben ihn überzeugt. Die Bewerbung war für ihn dann der nächste Meilenstein, den er super gemeistert hat. Viega setzt sich für junge Menschen ein, fördert sie und kitzelt ihre speziellen Kompetenzen aus ihnen heraus. Auch Leon erhielt eine solche Förderung. So durfte er bei der Deutschen Meisterschaft in der Disziplin „Industriemechanik“ antreten. Klingt komisch? Gibt es aber tatsächlich! Am Ende gewann Leon und konnte sich anschließend sogar für die Weltmeisterschaft der Berufe, die WorldSkills, qualifizieren. Er wird Deutschland im Herbst also in seinem Beruf vertreten und sich mit den besten Industriemechaniker*innen der Welt messen. Was eine gute Ausbildung ausmacht Im Anschluss an seine Ausbildung wurde Leon von Viega auch weiterhin unterstützt. So konnte er selbst den Ausbilderschein machen und ist nun als Ausbilder in der Ausbildungswerkstatt im Viega-Werk in Großheringen tätig. „Für die Zukunft nehme ich mir vor, mein Wissen zu erweitern und weiterzugeben“, erzählt er stolz. Rückblickend weiß Leon seine Ausbildungszeit sehr zu schätzen, denn sie bot ihm viele Vorteile. So waren für ihn das eigenständige Arbeiten und der hohe Praxisanteil während der Ausbildung enorm wichtig. Darüber hinaus bietet Viega seinen Mitarbeitenden viele Weiterbildungsmaßnahmen, die teilweise einem Studium gleichwertig angerechnet werden. Dein Traumberuf Industriemechaniker*in? Was macht ein*e Industriemechaniker*in eigentlich genau? Als Industriemechaniker*in bringst du Geräte und Maschinen wieder zum Laufen. In der Ausbildung lernst du, wie man Maschinen wartet und repariert, wie technische Unterlagen erstellt werden und wie Robotertechnik funktioniert. Du wirst buchstäblich Meister*in der Maschinen. Diese Fähigkeiten solltest du mitbringen: Der Beruf Industriemechaniker*in ist auf jeden Fall von technischer Natur, daher brauchst du das Interesse am Umgang mit Maschinen, Anlagen und Geräten unterschiedlichster Art. „In meinem Beruf helfen mir Fähigkeiten wie handwerkliches Geschick, das Verstehen von technischen Zusammenhängen sowie Teamfähigkeit“, berichtet Leon. Wichtig ist also, dass du dir vor deiner Berufswahl überlegst an welchen Dingen du Spaß hast und was dir liegt. Kurz und knapp zum Beruf Industriemechaniker*in:
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Als Industriemechaniker*in bearbeitest du u. a. Metall, kennst dich aber auch mit Elektronik aus. Als Allround-Talent bist du im Unternehmen sehr gefragt!
Zum diesjährigen World Youth Skills Day am 15. Juli rückt die UNESCO-UNEVOC unter dem wegweisenden Leitmotiv „Skills for a shared future“ die entscheidenden Kompetenzen der Zukunft in den Fokus. Inmitten von Künstlicher Intelligenz, ökologischem Wandel und zunehmender gesellschaftlicher Dynamik braucht die junge Generation mehr als reine Fachqualifikationen – sie benötigt ein zukunftssicheres Gesamtpaket.
...weiterlesenZwei Welten, ein gemeinsames Ziel: Junge, ambitionierte Fachkräfte auf ihrem Erfolgsweg zu begleiten. Während WorldSkills Germany Spitzenleistungen im Rahmen von nationalen und internationalen Berufswettbewerben formt, setzt die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) genau dort an, um diese Talente durch maßgeschneiderte Stipendien langfristig finanziell und ideell zu unterstützen.
...weiterlesenSpitzenklasse in der Zerspanungstechnik: Der WorldSkills RegioCup CNC-Fräsen 2026 steht vor der Tür!
Vom 20. bis 22. Juli 2026 wird es für die besten Auszubildenden aus Baden-Württemberg und Bayern ernst. Beim WorldSkills RegioCup CNC-Fräsen zeigen die Nachwuchstalente live an der Maschine, was in ihnen steckt. Der Wettbewerb bietet den Teilnehmenden eine praxisnahe und faire Bühne, um ihr Können auf absolutem Spitzenniveau zu beweisen und sich mit den Besten der Branche zu messen.
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