Mehr als 200.000 junge Menschen machen derzeit in der M+E-Industrie, dem wohl bedeutendsten Industriezweig Deutschlands, eine Ausbildung. Von A wie Anlagenmechaniker*in bis Z wie Zerspanungsmechaniker*in sind zahlreiche Ausbildungsberufe vertreten. Das Online-Portal ausbildung-me.de informiert Schüler*innen und angehende Auszubildende über die spannende Berufswelt der Metall- und Elektro-Industrie und unterstützt dabei, herauszufinden, welcher Ausbildungsberuf zu den jungen Nachwuchskräften passen könnte.
So können in einem virtuellen Unternehmen beispielsweise verschiedene Berufe und Arbeitsplätze der Automobilindustrie erkundet werden. Bereiche, in denen sich junge Menschen die verschiedenen Berufsbilder live ansehen und erleben können, sind: Verwaltung, Karosseriebau sowie Lackiererei und Endmontage. Und damit nicht genug, denn die verfügbare Ausbildungsplatzbörse verhilft zu einem schnellen Überblick über freie Plätze, egal ob es ein Praktikum, eine Ausbildung oder doch ein duales Studium in der M+E-Industrie sein soll.
Doch wie finden Schüler*innen überhaupt heraus, welcher Beruf am besten ihnen passt? Hier hilft der M+E-Berufs-Check. Elektrogenie, Computerfreak oder Sprachtalent? - Durch die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten auf einer Skala werden schlussendlich die Ausbildungsberufe angezeigt, die zu den persönlichen Eigenschaften passen. Um das eigene Urteil zu stärken und sicher zu gehen, dass ein Beruf in der Metall- und Elektro-Industrie zu den eigenen Vorstellungen und Interessen passt, bietet das Online-Portal Eignungstests an. Der MINT-Test beinhaltet elf knifflige Fragen aus Naturwissenschaft und Technik, die die Themenfelder logisches Denken, Mathematik und Mechanik abdecken. Im allgemeinen IT-Eignungstest können junge Menschen in 30 Fragen ihr logisches Denken und technisches Verständnis sowie den Umgang mit der englischen Sprache unter Beweis stellen.
Die möglichen Ausbildungsberufe sind zudem in Tätigkeitsfelder geclustert, um eine klare Übersicht der verschiedenen Branchen zu ermöglichen. Um die Suche nochmals zu vereinfachen, gibt es auch eine Auflistung der Berufe von A bis Z.
Ist der passende Ausbildungsberuf gefunden, geht es an die Bewerbung. Doch das ist gar nicht so einfach, denn sie muss in den ersten Sekunden überzeugen. Auch hier gibt ausbildung-me.de Hilfestellung zu den wohlbekannten Fragen: Was gehört in ein Anschreiben und in einen Lebenslauf? Bewerbung besser per E-Mail oder doch per Post verschicken? Wie bereite ich mich auf mein Vorstellungsgespräch vor? Selbst das Allgemeinwissen können angehende Auszubildende testen, um perfekt vorbereitet zu sein. Mit zusätzlichen Informationen zum Bereich Karriere, Weiterbildung sowie einem eigenen Blog mit Azubi-Erfahrungsberichten, Berufsporträts, Steckbriefen und News aus der Branche kann das Online-Portal ebenfalls dienen – ein echtes Allroundpaket!
Ausbildung finden leicht gemacht: In der neuen ME-Berufe App warten Berufe und passende freie Ausbildungsplätze zum Entdecken. Unter dem Motto „Ausbildung entdecken und Stelle finden“ stellt die App Ausbildungsberufe der Metall- und Elektro-Industrie im Detail vor. ME-Berufe bietet für Ausbildungsplatzsuchende spannende Videos zu jedem Ausbildungsberuf, Infos zu Gehalt, Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen und Karrierechancen. Freie Ausbildungsplätze, Praktikumsplätze und Plätze im dualen Studium werden von mehr als 3.000 Unternehmen mit Profilen und passenden Ansprechpartner*innen angeboten. Zudem können Schüler*innen die App im Rahmen des Berufskundeunterrichts an der Schule mit dem M+E-Info Truck nutzen. Inhalte des Trucks wie beispielsweise Videos zu den Ausbildungsberufen oder Stellenanzeigen können gespeichert und zu Hause erneut abgerufen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Augmented Reality-Anwendung anhand einer interaktiven Landkarte nach den Ausbildungsangeboten in der Region sichtbar macht. Derzeit sind mehr als 8.500 Stellenangebote veröffentlicht.
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Im Google Play Store: App ME-Berufe
Lukas Bosslet ist gelernter Zerspanungsmechaniker und vertrat Deutschland bei den WorldSkills in Abu Dhabi 2017 in der Wettbewerbsdisziplin "CNC-Drehen". Auch bei internationalen Berufswettbewerben kann man mit einem M+E-Beruf weit kommen. (Foto: Frank Erpinar)
Zum diesjährigen World Youth Skills Day am 15. Juli rückt die UNESCO-UNEVOC unter dem wegweisenden Leitmotiv „Skills for a shared future“ die entscheidenden Kompetenzen der Zukunft in den Fokus. Inmitten von Künstlicher Intelligenz, ökologischem Wandel und zunehmender gesellschaftlicher Dynamik braucht die junge Generation mehr als reine Fachqualifikationen – sie benötigt ein zukunftssicheres Gesamtpaket.
...weiterlesenZwei Welten, ein gemeinsames Ziel: Junge, ambitionierte Fachkräfte auf ihrem Erfolgsweg zu begleiten. Während WorldSkills Germany Spitzenleistungen im Rahmen von nationalen und internationalen Berufswettbewerben formt, setzt die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) genau dort an, um diese Talente durch maßgeschneiderte Stipendien langfristig finanziell und ideell zu unterstützen.
...weiterlesenSpitzenklasse in der Zerspanungstechnik: Der WorldSkills RegioCup CNC-Fräsen 2026 steht vor der Tür!
Vom 20. bis 22. Juli 2026 wird es für die besten Auszubildenden aus Baden-Württemberg und Bayern ernst. Beim WorldSkills RegioCup CNC-Fräsen zeigen die Nachwuchstalente live an der Maschine, was in ihnen steckt. Der Wettbewerb bietet den Teilnehmenden eine praxisnahe und faire Bühne, um ihr Können auf absolutem Spitzenniveau zu beweisen und sich mit den Besten der Branche zu messen.
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