Das Kfz-Gewerbe bietet dir viele Karrieremöglichkeiten - immer am Puls der Zeit. So kannst du mit der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d) verschiedene Schwerpunkte setzen. Du hast die Wahl zwischen Pkw-Technik, Nutzfahrzeugtechnik, System- und Hochvolttechnik, Karosserietechnik sowie Motorradtechnik. Wenn du vor allem am Thema E-Mobilität interessiert bist, dann ist der Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik genau der richtige für dich!
Darum geht es: Mit dem Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik, beschäftigst du dich als Kfz-Mechatroniker*in mit komplexen Systemen und Elektromotoren. Ab dem 3. Ausbildungsjahr erfährst du, wie Messungen oder Software-Aktualisierungen ablaufen. Hier hilfst du auch bei der Festlegung von Fehlersuchstrategien mit und du lernst unter Aufsicht den Umgang mit Hochvoltsystemen und deren Komponenten. Anfangs sind deine Aufgaben z. B. kleinere Komponenten zu prüfen, nach kurzer Zeit führst du immer komplexere Aufgaben durch und meisterst unter Anleitung die komplette Funktionsprüfung eines digitalen Bordnetzes.
Zu den Ausbildungsinhalten gehört, dass dir beigebracht wird:
Allround-Talent und echter Weltmeister: Kfz-Mechatroniker Stefan Mißbach gewann bei der WM der Berufe 2022 die Goldmedaille. Ein Wettkampfmodul war die Fehlersuche an einem E-Auto, die er hervorragend meisterte.
Ganz klar gehört zu den Basics natürlich der Umgang mit Hochvoltsystemen und deren Komponenten!
Mit Hilfe von Sicherheits-, Komfort und Kommunikationssystemen stellst du die Verknüpfung zu komplexen Fahrsystemen und Elektroautos her. Dein wichtigstes Werkzeug ist also das Tablet! Mit deinem Gesellenbrief in der Tasche kannst du nach der Ausbildung selbstständig in der Werkstatt Fehlersuchstrategien entwickeln und die Fehlerdiagnosen an Infotainment- oder Multimedia-Interfaces durchführen.
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Mit einer Karriere im Kfz-Gewerbe hast du hervorragende Zukunftschancen! E-Mobilität spielt inzwischen auf allen Kontinenten eine Rolle. Das bewies bei der WM der Berufe auch die einzige weibliche Teilnehmerin aus Chile.
Vom 19. bis 21. Mai stand Neuhausen ganz im Zeichen der modernen Robotik und Automatisierung. Beim ersten Regio Cup, organisiert von FANUC Deutschland, traten drei hochkarätige Azubi-Teams aus der Region Stuttgart und Heilbronn-Franken gegeneinander an. Nach intensiven Schulungstagen bewiesen die Nachwuchstalente im anschließenden Wettkampf Spitzenleistungen auf Meisterschaftsniveau.
...weiterlesen„Maximal zusammen!“ zu beruflicher Höchstleistung: Während heute die Fußball-Weltmeisterschaft startet, steht auch Deutschlands zweites Nationalteam in den Startlöchern. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz formiert sich die Nationalmannschaft der Berufe für die WorldSkills Shanghai 2026. Ihr Credo: Absolute Spitzenleistung ist eine Teamaufgabe.
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